FUTUR 2 FESTIVAL ? Hamburgs erstes energieautarkes Festival

Das erste FUTUR 2 FESTIVAL feierte am 26. Mai 2018 mit rund 5.000 G?sten bei strahlendem Sonnenschein eine gl?nzende Premiere. Diese Veranstaltung hat bewiesen: Klimaschutz, gute Musik und Spa? passen zusammen.

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FUTUR 2 FESTIVAL ? Hamburgs erstes energieautarkes Festival

Ein Festival der besonderen Art ? Musik per Muskelkraft

Das Konzept eines klimafreundlichen und energieautarken Festivals ist voll aufgegangen: 78 Kilowattstunden Strom wurden direkt vor Ort per Sonne und Fahrrad regenerativ erzeugt und hielten die zwei B?hnen, die Beleuchtung und alle Gastronomie-St?nde von mittags bis in die fr?hen Morgenstunden am Laufen. Der geringe Verbrauch zeigt, dass die produzierte Energie ?u?erst effizient eingesetzt wurde.

Die ?Pedal-powered Stage? wurde per Muskelkraft betrieben. Die Besucherinnen und Besucher traten ordentlich in die Pedal und erzeugten den Strom f?r die K?nstlerinnen und K?nstler auf der B?hne. Je lauter und basslastiger die Musik, desto h?her der Trittwiderstand.

Die ?Solar-powered Stage? kam ganz ohne das Zutun der Besucherinnen und Besucher aus. Mutter Natur versorgte die B?hne und Gastronomie-St?nde ?sun-plugged? mit regenerativ gewonnenem Strom, der in Batterien gespeichert wurde.

Ein Festival im Zeichen der Nachhaltigkeit

Die Idee einer nachhaltigen Veranstaltung hat auch unter anderen Gesichtspunkten funktioniert: "Mehrweg statt Einweg" war das Motto. Und das f?hrte dazu, dass die vier gro?en M?lltonnen fast leer blieben. Die Stadtreinigung, die das Festival im Rahmen ihrer?Initiative Sauberes Hamburg?unterst?tzte, musste am Ende nur rund 150 kg M?ll abtransportieren. Umgerechnet auf die Besucherzahl ergibt das einen M?llverbrauch von nur 30 Gramm?pro Kopf.? Das ist gelebte M?llvermeidung.

Silent Disco statt l?rmendem Partyvolk: Bei der Kopfh?rer-Party zum Abschluss des Festivals tanzten alle ausgelassen und fr?hlich - und dennoch ruhig. Und so gab es keine Beschwerden von Anwohnern. So sieht umweltvertr?gliches Feiern aus.

Weitere Informationen zum Konzept

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