Naturnah baden

Überall im Stadtgebiet locken bei diesem Wetter Hamburgs Badegewässer. Vor dem Sprung ins kühle Nass lohnt sich ein Blick ins Internet: Wie ist die Wasserqualität in diesem Sommer?

Badegewässer in Hamburg

Er verwöhnt uns seit Wochen, dieser Sommer. Ungebrochen ist deshalb das Bedürfnis nach einer Abkühlung. Dank seiner vielen Seen locken in Hamburg neben den Freibädern auch viele naturnahe Badegewässer.

Wohin zum Baden?

In einer interaktiven Karte findest du alle Badegewässer Hamburgs und dazu viele wichtige Informationen: Zur Lage, zum Angebot vor Ort und ob Eintritt gezahlt werden muss oder nicht. Ob Naturbad Kiwittsmoor, Boberger See oder das Naturbad Stadtparksee – für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Ungetrübter Badespaß

Nach einer so langen Hitzeperiode wie in diesem Sommer ist noch etwas anderes wichtig: Die Qualität des Wassers, die während der Badesaison regelmäßig untersucht wird – damit der Spaß nicht durch unsauberes Wasser getrübt wird. Die Wasserproben werden im Labor auf verschiedene Keime untersucht, die als Indikatoren für Krankheitserreger gelten. Werden dabei bestimmte Grenzwerte überschritten, wird ein Badeverbot ausgesprochen.

Gerade während der heißen Sommermonate ist noch etwas anderes wichtig: Die Qualität des Wassers, die während der Badesaison regelmäßig untersucht wird – damit der Badespaß nicht getrübt wird. Die Wasserproben werden im Labor auf verschiedene Keime untersucht, die als Indikatoren für Krankheitserreger gelten. Werden dabei bestimmte Grenzwerte überschritten, wird ein Badeverbot ausgesprochen. Ein Badeverbot wird ebenfalls ausgesprochen, wenn ein zu hoher Gehalt an gesundheitsschädlichen Blaualgen festgestellt wird. Da Blaualgen je nach Windrichtung kurzfristig an wechselnden Uferbereichen zusammengetrieben werden können, solltest du auch selber darauf achten. Allgemeine Hinweise zu Blaualgen und Zerkarien findest Du auf den Badegewässerschildern vor Ort. Tagesaktuelle Hinweise zur Situation an den Badestellen findest Du im Internet.

Baden erlaubt?

Ein Badeverbot wird vor Ort deutlich sichtbar ausgehängt. Deshalb lieber vorher informieren – dann hast du Gewissheit, ob du tatsächlich an deinem Lieblingsort ins Wasser springen kannst.